Das Hotel allgemein (Note: 1):
Die Villenartigen zweigeschossigen Häuser befinden sich in einem mit Palmen bewachsenen Gartenareal. Die Anlage ist sehr gepflegt und lädt zum bummeln ein. Exotische Pflanzen, die Liebe zu schönen Details strahlen ein ganz besonderes Ambiente in der Anlage aus. Wer wie wir nach einer Rundreise sich nur wohlfühlen möchte, komm voll und ganz auf seine Kosten. Die Zimmer werden in vier Kategorien eingeteilt, Superior, Lagoon, Premium und Suiten. wir hatten Lagoon gebucht und den Mehrpreis nicht bereut. Jeden Abend ein aromatisches Bad und anschließend auf dem Balkon entspannen. Der kühle Luftzug eines Ventilators fühlt sich angenehm auf der Haut an. Bei Dunkelheit beleuchten Fackeln den schönen Garten, wenn auch nur für kurze Zeit. Wer möchte kann sich noch durch eine Thai-Massage verwöhnen lassen (Fotos).
Lage und Umgebung des Hotels (Note: 2):
Das Hotel befindet sich abseits der Hauptverkehrsstraße, sehr ruhig gelegen. Der Transfer zum Flughafen Bangkok dauert 3 Stunden. Nach Hua Hin sind es etwa 3 km. Mit dem Hoteleigenen regelmäßig verkehrenden Shuttlebus sind Sie in kurzer Zeit mitten in Hua Hin, wo Sie dem Treiben der Stadt zusehen können, gemütlich durch die kleinen Geschäftsstraßen bummel und wer will kann auch den Nachtmarkt besuchen. Als Restaurants kann ich die Fishing Piers empfehlen. Die zum Teil dreisprachig gestalteten Speisekarten waren zu unser Verwunderung auch in deutscher Sprache.
Im Hotel werden zahlreiche Ausflüge angeboten. Wir haben uns entschieden für den "Sam Roi Yod National Park". Der Tagesausflug wird nur englischsprachig angeboten. Das sollte Sie aber nicht abschrecken. Denn der Abschluss der insgesamt schönen Tour ist an einem Traumstrand (siehe Foto). Vergessen Sie aber nicht Ihre Badesachen, denn das würden Sie sicher bereuen, wie wir taten.
Gastronomie des Hotels (Note: 1):
Wer im Anantara Resort Urlaub macht sollte unbedingt grundlegende Englischkenntnisse haben. Die Damen an der Rezeptionsind sehr freundlich und hilfsbereit, sprechen gutes Englisch und sind dabei deutsch zu lernen (Stand 2006). Es gibt 2 Restaurants im Resort, ein thailändisches und ein italienisches. Eine angemessene Abendgarderobe versteht sich als selbstverständlich. Während des Abendessens werden Ihre Ohren mit samfter thailändischer Musik verwöhnt die in der Anlage des Resorts erklingt. Ein Abendessen in diesem Ambiente ist ein fest für alle Sinne. Wer möchte kann auch in der Strandbar essen am rauschenden Meer.
Sport, Unterhaltung und Pool (Note: 3):
Es gibt kein Sportangebot. Ich glaube das passt auch nicht zur gerade beschriebenen Atmosphäre des Hotels. Schade ist, dass man im Meer nicht genussvoll baden kann. Bei Ebbe weicht das Wasser sehr weit zurück. Außerdem sieht das Wasser im allgemeinen sehr trübe aus und lädt nicht zum Baden ein. Wobei das keine Bewertung der Wasserqualität ist. Komfortable Liegen gab es während unserer Zeit genügend. In der Anlage befindet sich ein wunderschöner Poolbereich gesäumt von Palmen mit einer Poolbar. Unterschätzen Sie nicht die Sonnenintensität und das auch nicht bei Bewölkung.Wer sich hier ohne Sonnenschutz an den Strand legt, hat nach kürzester Zeit einen Sonnenbrand.
Die Zimmer des Hotels (Note: 1):
Die Zimmer werden in vier Kategorien eingeteilt, Superior, Lagoon, Premium und Suiten. wir hatten Lagoon gebucht und den Mehrpreis nicht bereut. Jeden Abend ein aromatisches Bad und anschließend auf dem Balkon entspannen. Der kühle Luftzug eines Ventilators fühlt sich angenehm auf der Haut an. Bei Dunkelheit beleuchten Fackeln den schönen Garten, wenn auch nur für kurze Zeit. Wer möchte kann sich noch durch eine Thai-Massage verwöhnen lassen (Fotos).
Empfehlungen und Infos:
Die ausstrahlende Ruhe sorgt für eine ausgewogene Atmosphäre in man sich sehr schnell erholen kann. Nach unserer anstrengenden Rundreise, gerade richtig.