Unweit des Nemrut Dag ( dort wo die riesigen Statuen des Kommagene -Herrschers Antiochus stehen.... siehe anderer Artikel von mir!) findet man weit oben in den Bergen noch mehr große Statuen.Ausschilderungen gibt es nicht,man sollte also mit einem ortskundigen Führer in die Berge steigen zur Besichtigung.A r s a m e i a , in den Bergen erbaut im 3.Jahrhundert war Residenzstadt des Königreiches Kommagene. In den heissen Sommermonaten zog man sich hiernämlich in die kühleren Berge zurück..Überall findet man noch Zeugnisse und gut erhaltenen Bauten ,Reliefs, Statuen wobei vielen der Huldigung des Sonnengottes Mithras dienten.Man kann umher streifen zwischen all den Inschriften ( vieles ist noch heute nicht erforscht ) ...niemanden stört es, es gibt Gänge , die in den Felsen gehauen wurden ..kann man auch betreten.Man sollte ggfl. sich zu trinken mitnehmen.... ein Restaurant o.a. ist nicht in der Nähe.In unmittelbarer Nähe liegt auf einem Berg eine recht gut erhaltenen Burg -die Burg Y e n i k a l e ( deutsch : die neue Burg)...auch hier kann man "Entdecker spielen" und Zeugnisse alter Zeit besichtigen.Abschluss sollte dann der Gang im Tal über die noch gut erhaltene römische C e n d e r e -Brücke (Chabinas-Brücke) bilden.Diese Brücke wurde als Einbogenbrücke vom römischen Kaiser Septimus Severus gegen Ende des 2.Jhd. errichtet und ist noch fast vollständig im Orginal erhalten.Denn : überall in der Region der Provinz Adiyaman stösst man auf Bauten o.a aus der Römerzeit, die alle richtig gut erhalten sind.