Der Klassiker – Süd-West USA!
Als langjährige USA-Reiseprofis können wir Kleingruppenreisen in Amerika empfehlen.
Wir veranstalten mit Kleinbussen oder Harley Davidson Motorrädern, Reisen mit einem gewissen Mehrwert! Eben kleine Gruppen, großer Service.
Speziell im Süd-Westen der USA, wo die Erlebnisvielfalt während einer Rundreise am reichhaltigsten ist! Eine Tour von Kalifornien, über Arizona, Utah nach Nevada.
Wer hat nicht schon mal davon geträumt über die Golden Gate Bridge in die weltbekannte Stadt San Francisco zu gelangen. Dort schweift der Blick auf die in der Bucht liegende Gefängnisinsel Alcatraz, sowie auf Fishermans Wharf. Eine Cablecar-Fahrt ist genauso ein Muss, wie der Besuch von Chinatown und der Marketstreet. Mindestens 2 Nächte sollte dieser Stadt-Aufenthalt dauern!
Auf einer der schönsten Küstenstraßen geht es nun in Richtung Süden, eben auf dem Pazific-Coast Highway 1. Man trifft auf Traumstrände, wo Surfer auf „ihre Welle“ warten, aber auch Seelöwen, Delphine und Wale sind mit etwas Glück zu erspähen! Die zahlreichen Kurven auf dieser Touristenstraße in Richtung Los Angeles sind einzigartig. Putzige Städte wie Carmel by the Sea, Cambria oder Moro Bay müssen erlebt werden! Natürlich darf der Walbeobachtungs-Pier in Santa Barbara nicht fehlen, bevor man über Malibu nach Santa Monica und Venice Beach im Stadtgebiet von Los Angeles ankommt. Außer dem gigantischen Stadtstrand-Gebiet, was nicht nur von der TV-Serie Baywatch bekannt ist, gehört natürlich ein Abstecher in Beverly Hills, dem Rodeo Drive sowie dem Sunset und Hollywood-Boulevard dazu. Der Walk of Fame, mit seinen Sternen und das Kodak-Premieren-Theater müssen erlebt sein!
Die Südwest-Tour führt in danach ostwärts, über den St.Andreas-Graben nach Palm Springs zum Yoshua-Tree Nationalpark. Eine herrliche Kombination von Kakteenbäumen, gemixt mit dahin gewürfelten Felsblöcken, am Rande der Mojave-Wüste. Der weitere Weg führt entlang der legendären, historischen Route 66, über Emboy mit Stopp an Roy`s Cafe, zur Grenze von Kalifornien nach Arizona. Highway-Romantiker erleben dort an der Motherroute noch die traditionellen Orte wie Hackberry, Seligman und Williams, wo der Kult und Kitsch dieser Straße nicht zu übersehen ist. Nun beginnt aber auch das Gebiet der eindrucksvollsten Nationalparks dieser Süd-West-Region!
Willkommen am Grand Canyon, dort wo der Canyon als modernes Weltwunder gilt! Hier angekommen, steht man vor einem absolut eindrucksvollen, gigantischen, fast unwirklichen Naturereignis, was seines Gleichen sucht. Ab diesem Moment ist ein eventueller Vergleich zum neu errichteten „Skywalk mit Glasplatte aus Jena“ nur „Pillepalle“! Hier am Matherpoint, an der Südkante des Grand Canyon Nationalpark genießt man die grandiose Weite und Tiefe des Canyons! Vorsichtig sollte man bei einer Fahrt in Richtung Osten am bewaldeten Canyonrand sein, denn die Tierwelt ist lebendig. Oft queren Hirsche und Rehe die Straße.
Angekommen in der rötlichen Wüste, genauer im Navajo-Indiander-Reservat, geht es auf dem Highway 89 (Landstraße) nach Norden, vorbei an der gemalten Wüste, dem „Painted Desert“ - bekannt aus dem Easyrider-Movie! In Page, am Lake Powell erlebt man urplötzlich einen kompletten Landschaftswechsel. Eine Stadt auf einem riesigen rötlichen Felsplateau, keine Wiesen, Wälder nur ein grüner Golfplatz mitten im Desert! Die zweitgrößte Staudamm-Mauer des Glen-Dam`s ist eindrucksvoll zu besichtigen, der angestaute Colorado-River ist in dem 180 Kilometer langen Lake Powell eingebettet!
In der Ferienstadt Page empfehlen sich zwei oder drei Nächte. Zumindest ein Tagesausflug zum Monument Valley sollte eingeplant werden. Das aus der Marlboro-Werbung bekannte rote Stockfelsenland, wo bereits zahlreiche Western- und Roadmovies gedreht worden sind. Dieses Indianerreservat, kann auf einem 17 Meilen-Drive abenteuerlich während einer kurzweiligen Jeepfahrt entdeckt werden!
Zurück in Page sollte noch Zeit für den Besuch des Antilope-Canyon sein, eine für Fotofreunde reizvolle Canyon-Schlucht, die für Traumfotos sorgt!
Die Weiterreise empfiehlt sich über Kanab, der Westernstadt, wo einst Ronald Reagan seine Filmkarriere begann! In Denny`s alter Post-Station ist ein Besuch unumgänglich, hier findet man nicht nur ein alte kleine Westernstadt, sondern auch das eine oder andere Mitbringsel für die Daheimgebliebenen. Aber auch Jeans, Westernhüte, Colts und Indianerschmuck zur wirklich akzeptablen Preisen.
Der Bryce Canyon, der nur noch ein Stunde von Kanab entfernt ist und oft von Europäern von seiner Attrativität unterschätzt wird, ist mein nächster Topp-Tipp einer solchen Süd-West-Reise! Hier erlebt der Besucher nochmals einen greifbaren Nationalpark mit roten Korkenzieher-Nadelfelsen, verbunden mit grüner Natur auf knapp 3000 Meter Höhe!!
Für viele Besucher, der unerwartete Höhepunkt dieser Reise! Wir empfehlen, diesen Canyon nicht nur von den Aussichtspunkten von oben zu besichtigen, sondern sich auch mal die Zeit zu nehmen, um in diesen Canyon hinein zu wandern. So erlebt man dieses unbeschreibliche Naturschauspiel aus einem besonders tollen Blickwinkel! Dort findet man auch zahlreiche Tiere auf wenige Meter Entfernung.
Die Reise führt in Richtung Süden, durch den Zion Nationalpark, der mit seiner rot-geteerten Straße mit gelben Mittelstreifen, durch rot-weisse, glatte Felsformationen führt! Hier entstehen nochmals Erinnerungsfotos für`s Büro, Wohnzimmer oder Partykeller! Über Hurricane und Washington führt die Autobahn kurzweilig von Utah nach Arizona und kurz danach gleich an die Grenze zu Nevada, wo schon die ersten Casino-Hotels aufblitzen! Hier in Mesquite sind Übernachtungen preislich interessant und kurzweilig. Nicht nur, weil das gigantische Abendessensbuffet in den Casino-Hotels nur zwischen 10 und 13 Dollar (ca. 8 Euro) kostet, nein, hier kann man auch seine ersten Glücksspielversuche testen.
Ein letzter Tourtag verspricht nochmals Erlebnisse pur! Vorbei am Lake Mead (Stausee zum Hooverdam) gelangt man, ohne große Hinweisschilder, zum Valley of Fire. Ein letztes grandioses Naturerlebnis, wo zahlreiche Filmsets in der Winterzeit neue Filme und Werbespots drehen. Eine bizarre, rote Landschaft, die mit der Marsoberfläche verglichen wird. Hier wurden Teile von Starwars (Krieg der Sterne) und andere bekannte Movies gedreht! Der eine oder andere Roadrunner kann über die Straße zischen, Erdhörnchen aber auch Klapperschlangen sind anzutreffen....
Abschließend gelangt man aus östlicher Richtung auf die langersehnte Glitzerstadt Las Vegas, wo man über die Stadtautobahn zügig auf den Las Vegas Boulevard trifft. Was jetzt auf den Erstbesucher zukommt, ist für viele unfassbar! 10 Kilometer Hotelwelten, eins am anderen. Jedes Hotels hat mindestens 4500 bis 7000 Betten. 2010 wurde das weltweit größte Hotel, das City-Hotel (die Stadt in der Stadt) eröffnet, mit 25000 Betten! Hier auf dem Las Vegas Strip geht 365 Tage, 24 Stunden lang, das Licht nicht aus! Jedes Haus ist im Grunde ein Casino, das besucht werden will. Trotzdem empfehlen wir auch den Besuch, von Alt Las Vegas, ca. 3 Meilen nördlich vom neuen Boulevard.
Hier endet im Grunde eine Reise, die so eindrucksvoll gestaltet ist, dass die Erlebnisse erst nach Rückreise verarbeitet werden können.
Wir führen diese und ähnliche USA Touren seit 1995 durch und haben bereits mehr als 65 Reisen persönlich begleitet.