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Trinidad - UNESCO Kulturerbe der Menschheit
Das Kolonialstädtchen Trinidad wurde im 16. Jahrhundert von den Spaniern zur Ehre der Heiligen Dreifaltigkeit ("Trinität") gegründet. Trinidad war für die Spanier der wichtigste Stützpunkt bei der Eroberung Amerikas. So war sie zuerst eine Hafenstadt, wurde aber später, infolge fortwährender Angriffe und Plünderungen durch Piraten ins Landesinnere verlegt. Sie liegt malerisch am Fuß des Escambray-Gebirges und die Altstadt erfreut sich mit Kolonialgebäuden in herrlichen Pastellfarben. Im Jahre 1988 wurde sie von der UNESCO als Kulturerbe der Menschheit unter besonderen Denkmalschutz gestellt. Seine reiche Pracht verdankte Trinidad dem Zuckerrohranbau mit seiner Blütezeit im 18. und 19. Jahrhundert. Im benachbarten Tal "Los Ingenios" wurden 58 Zuckerrohrfabriken zu Industriedenkmälern erklärt. Heute kann man in sehenswerten Museen die Schätze der Kolonialzeit bewundern. Am Abend findet man Livemusik an einigen Orten der Stadt und im Casa de la Musica kann man die späten Abendstunden mit ausgezeichneter Salsa-Musik durchtanzen. Bademöglichkeiten gibt es an der nahegelegenen Playa Ancón, einem sehr schönen Strand- und Küstenabschnitt.